Die österreichische Regierung hat 450 Millionen Euro an die Bundesländer bereitgestellt, um gegen steigende Wohnungs- und Heizkosten anzukämpfen. Dieser Fonds zielt darauf ab, vor allem Haushalten mit niedrigem und mittlerem Einkommen finanzielle Erleichterung zu bieten.
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Die Landesregierung von Niederösterreich führt ein Programm ein, das pflegebedürftigen Personen und ihren pflegenden Angehörigen jährlich eine Unterstützung von 1.000 Euro gewährt.
Bewohner der österreichischen Hauptstadt Wien, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, können bis zu 500 Euro Unterstützung bei Energierechnungen erhalten.
Das österreichische Finanzministerium hat angekündigt, dass die Inflationsprämien für Arbeitnehmer auch im Jahr 2024 fortgesetzt werden. Arbeitnehmer können unter bestimmten Bedingungen bis zu 3.000 Euro pro Person an Steuer- und Sozialversicherungsbefreiungen erhalten.
Aufgrund der massiven Teuerungswelle hat das Land Steiermark den Heizkostenzuschuss im vergangenen Jahr auf 340 Euro verdoppelt. Diese Maßnahme wird auch in diesem Jahr bestehen bleiben und sichert damit wichtige Unterstützung für tausende steirische Haushalte.
In Vorarlberg begann die Antragsstellung für die Wohn- und Heizkostenhilfe für das Jahr 2023/24 am 16. Oktober 2023. Die Höhe der Hilfe wurde von 330 Euro auf 500 Euro erhöht. Die Auszahlungen werden durch die Gemeinden und Bezirksverwaltungen in Vorarlberg abgewickelt.
