Österreich: Eltern-Kind-Pass kehrt zu „männlich“ und „weiblich“ zurück
Die österreichische Bundesregierung hat eine wichtige Änderung im Eltern-Kind-Pass vorgenommen. Die bisher eingeführten sechs Geschlechteroptionen wurden abgeschafft. Künftig werden wieder ausschließlich die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ verwendet.
Nach Angaben der Regierung soll der Eltern-Kind-Pass damit wieder auf seine ursprüngliche Aufgabe zurückgeführt werden: ein medizinisches Vorsorgeinstrument zum Schutz der Gesundheit von Mutter und Kind. Ideologische oder gesellschaftspolitische Debatten hätten in diesem Dokument keinen Platz, heißt es aus Regierungskreisen.
Nur in medizinischen Ausnahmefällen, wenn das Geschlecht eines Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt nicht eindeutig festgestellt werden kann, bleibt die Option „offen“ bestehen.
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Mit dieser Entscheidung will die Regierung nach eigenen Angaben Rechtssicherheit, Transparenz und medizinische Klarheit im Gesundheitssystem stärken und das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen.